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Das Problem: Die Renten reichen nicht

Deutschland steuert geradewegs auf eine tiefe Rentenkrise zu. Selbst Durchschnittsver-dienern droht nach einem langen Erwerbsleben der soziale Abstieg im Alter. Unternehmer und Freiberufler sind gleicher Maßen betroffen. Sie werden ihren Lebensstandard nicht halten können. Es wird Zeit, über das Problem zu reden!

Im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein, ist die große Befürchtung vieler Deutschen. Laut aktuellen Umfragen droht vielen Menschen eine Altersarmut, gleich ob Unternehmer, Alleinerziehende oder Arbeitnehmer. Viele Menschen wissen nicht, wieviel Geld sie im Rentenalter haben, so unsere Erfahrung aus den Beratungen. Die Frage „…kann ich früher in Rente gehen“ bewegt ebenso viele Bürgerinnen und Bürger. Nur wer einen guten Plan hat, kann seine Wünsche im Ruhestand verwirklichen und kennt die Fallstricke für diese höchst spannende Lebensphase. Der richtige Mix im Vermögensaufbau ist ebenso wichtig, wie die konsequente Nutzung der staatlichen Förderungen für den Aufbau der Altersvorsorge. Es gilt die Faustregel: Je mehr ich zurücklege, desto mehr Kapital steht mir in der Rente zur Verfügung.

Doch Vorsicht: Eine aktuelle Studie lässt uns aufhorchen! Verbrauchern entsteht bei der privaten Altersvorsorge wegen Falschberatung ein jährlicher Schaden in Höhe von mindestens 50 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Bamberger Finanzwissenschaftlers Professor Andreas Oehler, das von der Grünen-Bundestagfraktion in Auftrag gegeben worden war. Die Sparer seien zwar bereit, sich mit der teils schwierigen Thematik der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, schreibt Oehler in seiner Untersuchung. „Durch mangelhafte Beratungsqualität und wenig Kundenorientierung sowie aufgrund eines fehlenden systematischen, ganzheitlichen Verbraucherschutzes erleiden Verbraucher zum Teil erhebliche finanzielle Schäden“, resümiert Oehler. Wir können diese Aussage leider nur bestätigen.

Das Verhältnis von Einzahlern in die Rentenkasse und Rentenempfängern verschlechtert sich in den nächsten Jahrzehnten zunehmend (Quelle Deutsche Rentenversicherung). Der Generationenvertrag -die Einzahlungen der Jungen, finanziert die Auszahlungen an die Alten- wird weiter untergraben. Laut der Goethe-Studie „Rente, Reformen und Zukunftsängste 2014“ hält schon heute ein Drittel der Deutschen diesen Vertrag als nicht mehr gerecht. Für uns bedeutet dieser Umstand, dass wir mehr denn je auf einen verlässlichen, nachhaltigen Aufbau unserer Altersvorsorge achten müssen.

Grafik 1 Verhältnis Einzahler

Der Grundsatz gilt: Je länger und mehr Beiträge eingezahlt wurden, desto höher die Rente

Sie wollen nicht bis zum Regelalter arbeiten? Der vorgezogene Ruhestand wird immer schwieriger, seitens der gesetzlichen Rente steht er nur wenigen zur Verfügung. In Zukunft werden wir wohl nur dann früher in Rente gehen können, wenn wir ihn selbst finanzieren.

Das Rentenniveau lag 1985 bei 57,4% von Nettoverdienst. Im Jahr 2015 lag es bei 48,5% und im Jahr 2030 soll es bei 43,0% liegen (Quelle: Deutsche Rentenversicherung, Bundesregierung). Gleichzeitig stieg aber unsere Lebenserwartung von 1960/62 von 67/72 Jahre auf 78/83 Jahre (Männer/Frauen). Da treffen Faktoren zusammen, die die Ängste von Altersarmut befeuern: gesunkenes Rentenniveau, weniger Beitragszahler aber mehr Rentner, längere Lebenserwartung, Niedrigzinsphasen, Inflation …

Grafik 2 Rentenniveau sinkt

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